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* 14. Juni 1982 in Meran, Italien
Staatsangehörigkeit: Italienisch, Muttersprache: Deutsch
Familienstand: Ledig
Ausbildung
seit Februar 2012: Absolventin des Studiengangs Kunst und Medien der Universität der Künste (UdK). Abgeschlossen mit „besonderem künstlerischen Erfolg“
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Klasse Generative Kunst bei Alberto de Campo
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Workshop "Instrumental Thiking" mit Candice Breitz
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Klasse Experimentelle Filmgestaltung bei Heinz Emigholz
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Workshop "Media as a Medium, ein Austauschprojekt zwischen: Beaconhouse National University, National College of Art, Lahore, Pakistan und der Universität der Künste Berlin
Ausstellungen
Künstlerische Arbeiten im Bereich Video, Installation und Klang.
2012
2011
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Expanded Music: Audiovisuelle Performances
HfM Hanns Eisler Berlin
AV-Performance: Kopierte Idylle auf LSD
Everybody needs a gang (Sandra Bühler, Manja Ebert, Ingrid Ladurner, Evelyn Loschy)
Die Performance ist eine audiovisuelle Kompostion, bestehend aus handgefertigten Filmen und Klängen. Auf einer Leuchtbox befinden sich drei Motoren, die jeweils einen Filmstreifen, angefertigt aus einer Zeitung, elektronisch aufrollen. Durch die digitale Transformation über Videokamera und Beamer wird eine Filmästhetik erzeugt, die wir von 16-mm-Projektion kennen. Diese Audiovisualisierung wird durch Pure Data generiert.
- UdK Rundgang 2011
Medienhaus
Video: Bum Bum
Video: I love you
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See this Sound
Universität der Künste
Video: Elzaa
Zum Musikstück Tza’ad von Yair Glotman entstanden 12 filmische Visualisierungen, die hier in einer 6-Kanal-Installation zusammengefasst werden. Nach einem Zufallsprinzip sind immer wieder andere Filme parallel zu sehen. Hierdurch wird jeweils die Musik anders gehört und neue Geschichten werden erzählt.
2010
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Pot pourri at Hope & Glory
48h Neukölln
Installation: Ohne Titel
Ingrid Ladurner installiert eine eine close circle Situation im Hope & Glory. Der Besucher ist der Akteur.
- Varia zoosystematica profundorum – Eyperimental studies in deep sea communication
Großen Wasserspeicher, Belforter Strasse, Berlin Prenzlauer Berg
Installation
Ab etwa 700m Tiefe ist das Meer vollkommen dunkel, und die einzigen Licht-quellen sind biolumineszente Tiere; es ist durchaus plausibel, dass Kommunikation in diesem Habitat grossteils akustisch stattfindet. Inspiriert von der Arbeit von Vilem Flusser und Louis Bec wurden Modelle dieser Kommunikation entwickelt: eine Anzahl von Aktanten (modellierten Kreaturen) senden einander Symbole (‘Buchstaben’), setzen daraus laengere Ketten zusammen (‘Worte’), und drücken diese Worte manchmal als Klang-, Licht- und Bewegungsmuster aus.
Einige Kreaturen erzeugen rhythmische Puls-Sequenzen, andere beinahe melodische Phrasen. Andere lassen Farbschatten ueber ihre Haut huschen, und wieder andere schweben im Raum auf und ab als Reaktion auf ihre gemeinsame Konversation.
Die Ausstellung ist Teil des SUPERCOLLIDER SYMPOSIUM 2010 {SOUNDING CODE} in Kooperation mit singuhr e.V.
Varia zoosystematica profundorum – Eyperimental studies in deep sea communication
N.K. Berlin, Neukölln Transmediale
2009
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Instrumental Thinking: Workshop mit Candice Breitz
Klang Kunst Bühne
Der Workshop richtete sich an kreativ schaffende Künstler und Studierende unterschiedlicher Disziplinen, die interessiert sind an der gemeinsamen Erkundung kollaborativen Arbeitens in der Überlagerung von Performance und Klang. Jede/r Teilnehmer/in wurde ermutigt, ein eigenes „Instrument“ zu kreieren – die Definition des Begriffes „Instrument“ wurde dabei offen gelassen. Die Gruppe arbeitete zusammen daran, Interaktionen zwischen den verschiedenen „Instrumenten“ zu entwickeln. Daraus entsant eine gemeinsame Komposition, die am Ende des Workshops aufgeführt wurde.
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Klangzeitort,
Institut für Neue Musik der UdK & der Hochschule für Musik Hanns Eisler
Video: Zwischenraum
Das Video “Zwischenraum” zeigt einen Schwenk durch einen Raum, der duch eine Fotomontage zusammengesetzt wurde. Es entsteht ein neuer unwirklicher Raum, der weder Form, Größe noch Logik besitzt. Die Arbeit schafft das Gefühl von Orientierungslosikeit. Die Realität kann nicht mehr richtig wahrgenommen werden, wie die geistige Unfähigkeit eines Menschen, das eigene Handeln mit der realen Welt seines Umfeldes in Einklang zu bringen.Musik: Irini Amargianaki
- UdK Rundgang 2009
Medienhaus
Video: Zwischenraum
Installation: Die Umarmung
2008
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Media as a Medium, Berlin
Universität der Künste Berlin
Video: „Du und Ich – Main Aur Tum“
Die Ausstellung zeigt Arbeiten die während des Workshops „Media as a Medium“ entstanden sind. In zusammenarbeit mit der Beaconhouse National University und den Natioanl College of Art, Lahore, Pakistan ist die Arbeit „Du und ich - main aur tum“ entstanden. Ingrid Ladurner vergleicht darin deutsche Serien mit pakistanischen Dailysoaps.
Jobs
Auftraggeber: Vigilius Mountain Resort
http://www.youtube.com/watch?v=N-IO6FhRBXc
http://itunes.apple.com/it/app/5-tibetans/id495637918?mt=8
http://www.fernstudieninstitut.de/index.php?id=3741
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